
Früher ging es vielleicht mal nur ums Telefonieren. Heute
kann Telekommunikation zur Bewältigung von Wirtschafts-
krise und Klimawandel beitragen.
Fernsehen, Tageszeitung, Radio und Internet: Der Weltklimagipfel in Kopenhagen spielt dieser Tage überall die entscheidende Rolle. Es steht viel auf dem Spiel: Nur wenn es der Weltgemeinschaft gelingt, zukünftig den CO2-Ausstoß zu verringern, bleiben die Folgen des Klimawandels beherrschbar. Eine Aufgabe, die uns alle angeht.
Welche Rolle dabei die Unternehmen der Informations- und Telekommunikationsbranche spielen können, zeigt die Studie "SMART 2020 Deutschland", die Telekom-Chef René Obermann jetzt auf dem IT-Gipfel in Stuttgart an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben hat. In ihr geht es natürlich auch um Chancen, die Emissionen der eigenen Branche zu beschränken - zum Beispiel durch die effiziente Energienutzung in den eigenen Rechenzentren. Aber die Untersuchung zeigt auch das Klimaschutzpotenzial auf, das der intelligente Einsatz von Informationstechnologie für andere Industriezweige wie Verkehrs- und Logistikbranche oder die Stromwirtschaft bedeutet.






























